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Newsletter 1/2026
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die ruhige Zeit zwischen den Jahren geht bei uns immer in den arbeitsintensivsten Monat, den Januar, über. Der Grund dafür ist einfach erklärt. Im Dezember werden die meisten Nebenkostenabrechnungen verschickt. Da diese sehr häufig fehlerhaft sind – der Deutsche Mieterbund schätzt, dass es sich um 50 Prozent handelt – tun Mieter:innen gut daran, diese überprüfen zu lassen. Das bedeutet auch viele Neuaufnahmen in den Verein. Wenn Sie dazugehören, heißen wir Sie herzlich willkommen. Ein Posten der Nebenkosten könnte in Ihrer Abrechnung für das Jahr 2026 sinken. Die Bochumer Stadtwerke haben die Strom- und Gaspreise seit 1.Januar gesenkt. Dies wurde durch eine von der Bundesregierung geplante Unterstützung der Übertragungsnetzbetreiber sowie den Wegfall der Gasspeicherumlage ermöglicht. Mehr dazu lesen Sie hier. Einladen möchte ich Sie herzlich zu unserer ersten Veranstaltung der monatliche Reihe des Mietervereins in der kommenden Woche sowie zum Mietenstammtisch am 11. Februar ein. Mehr dazu lesen Sie in den Meldungen. Informatives Lesen wünscht Ihnen Martin Krämer Pressesprecher des Mietervereins Bochum, Hattingen und Umgegend
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Veranstaltung: Umbauwende – Wohnen in Bochum neu denken
Unsere erste Veranstaltung 2026 beschäftigt sich mit wohnungspolitischen Entwicklungen, dem neu beschlossenen "Bauturbo" sowie Alternativen für bezahlbares, sozial gerechtes und klimaverträgliches Wohnen zu diskutieren. Dazu haben wir Referent:innen der Architects for Future Ruhr eingeladen.
Wann? Mittwoch, 28.Januar, 19 Uhr Wo? Quartiershalle der KO-Fabrik (Stühmeierstr.33) Die Teilnahme ist kostenlos.
Die komplette Einladung lesen Sie hier
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Mieterverein ruft zur bundesweiten Mietendemo auf
Ganz egal ob in München, Freiburg, Stuttgart, Berlin, Dresden, Würzbug, Frankfurt oder
Bochum fressen die Mieten alles – Löhne, Renten, Leben, Zukunft. Während Immobilienkonzerne, Fonds, Banken, Airbnb und Investmentfirmen Millionen machen, verlieren wir unser Zuhause. Häuser werden gekauft, entmietet, „luxussaniert“ oder gleich abgerissen. Und die Mieten steigen ins Unermessliche. Daher ruft der Mieterverein zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen und Initiativen zur bundesweiten Mietendemo auf.
Mehr zur Mietendemo in München lesen Sie hier
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Vierter Mietenstammtisch am 11.Februar 2026
Wir laden im Februar alle Bochumer Mieter:innen und Mieter zu unserem vierten Mieterstammtisch ein. Der Stammtisch soll zum Austausch zwischen Mieterinnen und Mietern dienen; zu Erfahrungen auf dem Wohnungsmarkt und mit Vermietern, den Ärger über steigende Mieten oder Probleme mit der Wohnungsmängeln.
Wann? Mittwoch, 11. Februar 2026, 19 Uhr Wo? Q1-Eins im Quartier (Haus für Kultur, Religion und Soziales im Westend, Halbachstraße 1, 44793 Bochum) Die Teilnahme ist kostenlos.
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Richtig heizen, richtig lüften: Tipps gegen Schimmelbildung
Nach unserer Veranstaltung zur Vermeidung von Schimmel im November, gab es den Wunsch Maßnahmen zur Vermeidung von Schimmelbildung zusammenzustellen. Wir haben 20 Tipps, die Sie dazu wissen sollten.
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Kommunale Wohnungspolitik:
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Neues Wohnungsmarktbarometer für Bochum veröffentlicht
Die Stadt Bochum hat die Broschüre "Wohnungsmarktbarometer 2025" fertiggestellt. Darin werden Preisentwicklungen auf dem Wohnungsmarkt sowie Befragungen von Wohnungsmarktakteur:innen thematisiert. Die Wohnungsmarktzahlen zeigen die weiter verschärfende Wohnungsnot in Bochum. Weite Teile des Wohnungsmarktes sind angespannt bis sehr angespannt.
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Mieterbund NRW: Vonovia treibt die Mieten hoch
Der Mieterbund NRW schreibt: „In Städten ohne Mietpreisbremse liegen die Angebotsmieten der Vonovia SE deutlich über dem Mietspiegel.“ Zu diesen Städten gehört auch Bochum. Eine aktuelle Analyse der Koordinierungsstelle große Wohnungsunternehmen des Deutschen Mieterbundes zeigt, am Beispiel der Stadt Essen, dass die Angebotsmieten im Durchschnitt 25 Prozent über dem Mietspiegelwert liegen. Von den 201 in verschiedenen Städten untersuchten Inseraten verstoßen demnach 140 gegen die Mietpreisbremse, die es in den genannten Städten aber nicht gibt.
Mehr dazu
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ARD-Mitmachaktion #besserwohnen gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund
Die ARD führt aktuell in Kooperation mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) die Mitmachaktion #besserwohnen, mit der alle Mieterinnen und Mieter in Deutschland eingeladen werden, ihre Wohnsituation zu teilen und damit auf die drängendsten Herausforderungen auf dem deutschen Mietwohnungsmarkt aufmerksam zu machen.
Wie sie mitmachen können, erfahren Sie hier
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Mieterbund veröffentlicht aktuellen Betriebskostenspiegel für Deutschland
Mieterinnen und Mieter mussten im Jahr 2024 in Deutschland durchschnittlich 2,67 Euro/m² im Monat für Betriebskosten zahlen. Damit stiegen die durchschnittlichen Betriebskosten im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 6 Prozent. Rechnet man alle denkbaren Betriebskosten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die sogenannte zweite Miete bis zu 3,68 Euro/m² betragen.
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